Kommentare/Comments

“In Love with K – K Visuals”
Von der Bedeutung zur sinnlichen Erfahrung – ein politischer Prozess im XXI. Jahrhundert – Was kommt nach der Postmoderne?
Ist die sinnliche Erfahrung eine Gewissheit, die nichts vermissen lässt? Ohne Wahrheit, zwar ohne Wahrheit! Aber mit einer großen Portion Lebendigkeit, Sinnlichkeit und Freude die Welt wahr /-nehmen, sie so nehmen, so wahr, wie sie ist, ohne Wahrheiten und Sinn, Sinn stiftend durch die Sinnlichkeit, die die Welt ist, dafür steht die Arbeit von Gila Abutalebi, eben für die Welt selbst. In mehreren Kulturen zuhause, nicht nur in der europäischen und der nahöstlichen, bleibt der deutsch persischen Künstlerin (in Österreich geboren) nichts als vor Sinnfragen zu kapitulieren – und die Welt zu nehmen, wie sie ist, sinnentleert, jedoch sinnlich, üppig, bunt und fließend, wie die Kalligraphie, wie die Tränen eines Menschen angesichts des vielen Unglücks und der Freude über jedes kleine Glück. Diese Kunst spendet Trost, denn sie fragt nicht nach dem Unbeantwortbaren; sie macht erlebbar, das da etwas ist jenseits der Fragen und Antworten nach dem Sinn; und das ist vielleicht das, was religiös genannt wird, vor und nach dem Zweifel ist der Mensch vor allem ein homo religiosus.
Kristóf Szabó

Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen, aber du hast mich wieder ‘mal vom Fleck weg fasziniert. Allein WAS Du WIE in deiner „offiziellen Rede“ gesagt hast…. unglaublich!
Ausdrucksstark. Pointiert und mit inhaltlicher Tiefe. Du schlägst mit einer Leichtigkeit den Bogen von  Deiner  künstlerisch gestaltenden Arbeit zu Deinem künstlerisch lyrischen Schaffen. Und alles wirkt wie ein großes Ganzes, wie etwas logischerweise miteinander Verbundenes, wie eine Einheit mit zwei (und mehr) Seiten, die alle zusammen DICH ergeben. Wie das Ying und Yang. Fließend und zusammen gehörend.
Ich habe die Zeit während der Eröffnung deines Ateliers und “Schauraums” am 26. Juni 2015 sehr genossen.
DANKE, Gila!
Krasses Kölner Kulturspektakel
Keine Künstlerin kann K kunstvoller kreativer klangvoller konterkarieren.
Künstlerisch  kann keiner konkurrieren. Klasse!
Kein Kunstbanause. Kompromissloser KunstKritiker

Gila Abutalebi gilt es zu entdecken.
Gerne teile ich meine Begeisterung für ihre Transparente Lyrik mit Ihnen.
Konrad Adenauer, Köln 2013

Die Arbeit von Gila Abutalebi lässt geschriebenes Wort nicht nur existieren, sondern es beginnt zu atmen, zu fliegen, zu stehen, Verbindungen zueinander zu schließen – ist fühlender Körper und Geist zugleich.
Ellen Meder, Fotografin

Diese Kunst ist ein Fest für die Augen und die Gedanken
Künstler brauchen eine Heimat. Sie gibt ihnen Kraft und ihrem Werk Ausdruck. Das ist vielleicht keine neue Erkenntnis. Aber sie trifft auf Gila Abutalebi in überreichem Masse zu. Sie selbst findet ihre Kraft in der persischen Heimat ihrer Eltern und Vorfahren. Diese Heimat ist es zunächst jedenfalls, die ihr Werk bestimmt. Wir könnten sagen, den Phänotyp ihres Werkes bestimmt, wenn wir uns in der Sprache der Biologie ausdrücken wollten. Denn die wunderbaren Farben, ihre Kompositionen, die Akribie ihrer Verwendung, eine gewisse Leichtigkeit in der Optik, alles das lässt sich auf persisches Gedankengut zurückführen.
Aber nichts ist nur Phänotyp bei Gila Abutalebi. Alles hat seine tiefere Bedeutung, ist Genotyp also. Sie aufzudecken ist keine Sache des schnellen Blicks, sondern verlangt nach dem liebevollen, ruhigen Betrachter, der auch mit dem Herzen zu sehen versucht, wie von Antoine de Saint-Exupéry anempfohlen. Er wird dann reich beschenkt. Ausgangspunkt einer solchen inhaltlichen Deutung ihres Werks ist der Wunsch der Künstlerin, die Vieldeutigkeit der Wirklichkeit sichtbar, erlebbar zu machen. So finden bei ihr die Symbole der Sprache eine vieldeutige Ausdeutung und Darstellung. Diese Ausdeutung der Sprache – die Sprache steht bei ihr ohnehin im Mittelpunkt ihres künstlerischen Lebens – ist nicht Kopf gesteuert, wird emotional vollzogen und ist für den kundigen Betrachter in der vollen Breite, der der Mensch insoweit fähig ist, nachvollziehbar Die Vielgestaltigkeit des Lebens findet sich in den Werken als Schichten wieder. Reale Mehrschichtigkeit als realer Umsetzung der Vielschichtigkeit des Lebens also. Die Serie „K“ zum Beispiel verweist auf den „Kuss“ ebenso wie auf den „Krieg“ oder die „Kommunikation“ als Ausdeutung des Inhalts dieses Sprachsymbols. Oftmals findet diese Ausdeutung – an Guilleaume Apollinaire erinnernd – in einer bestimmten bildlichen Formgebung statt. Schön, dass alles das noch Raum für eigene gedankliche Ausdeutungen des Betrachters lässt.
Die Künstlerin selbst nennt ihre Werke gerne „transparente Lyrik“, ein Ausdruck, der viel von dem widerspiegelt, was sie zeigt.
Herwig Nowak

Selten hat jemand mit soviel Liebe, Hingabe und Akribie und vor allem so viel Überzeugung an seiner Idee “geschrieben”! Transparente Lyrik lebt durch die so präsente Gila Abutalebi!
Michael Schmiedhoff

Eine unheimliche Präsenz, gilt sowohl für die Künstlerin als auch für ihre Arbeit. Wenn Schönheit und eine scharfe Beobachtungsgabe zusammen kommen entsteht die Transparente Lyrik.
Anton S. Pasca

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der alte Streit zwischen Grafiker und Texter. Pars pro toto. Aber welcher Teil?
Peer Krischbin, Creative Director a.D.

Kunst wie Sie noch keiner zuvor gesehen hat. Innovativ und doch so Klassisch.
GF Amir Pourirani | Heads Services International GmbH

TRANSPARENTE LYRIK 2008 in Berlin:
Ein Ort der Ruhe, der gleichzeitig durch Konfrontation und Reflexion so intensiv wirkt, als würde man in sein eigenes Seelenleben im Zeitalter der schnellen Liebe einsteigen…
Schwarz und rot begegnen sich auf der Ausstellungsinsel: Zartheit, die durch die Schwere der Worte der Sehnsucht belastet wird… Auf über 70 m² Ausstellungsfläche treffen sich der Maler Friedrich Dickgießer und Gila Abutalebi, und es gelingt ihnen gemeinsam einen Ort der Leichtigkeit, der Projektion und der Berührung zu kreieren. Worte inmitten von Liebesplaneten, Spinnennetz und Glasbruch, schwarz und rot begleiten uns auch hier und werden gleichzeitig durch die Spiegelungen ungeheuerlich farbenfroh. So ist der Betrachter den Spiegelungen, der Verletzung, der Trennung, der Filigranität im Grau der Kälte und Reserviertheit vollkommen ausgesetzt und beginnt sich selbst zu durchschauen und zu überprüfen. In der Transparenz der Lyrik von Abutalebi findet Reflexion statt und tritt in Kommunikation mit der malerischen Auseinandersetzung von Dickgießer. Eine eigensinnige, ungewöhnliche und ästhetische Ausstellung!
(A.D. & K. H./ 040308)

Ein „Bild“ aus Worten…..Gila Abutalebis Texte sind gelebte Erfahrungen und kommen aus dem Herzen. Sie berühren, irritieren – regen zum Nachdenken an. Die Gestaltung auf den Transparenten ist ungewöhnlich und sprechen mich in ihrer Ästhetik ungeheuer an.
Ursula Wüsthof, Schauspielerin

Die Werke der Künstlerin Gila Abutalebi haben mich durch ihre zu Herzen gehenden Worte tief berührt. Sehr beeindruckend empfinde ich die Einzigartigkeit der Darstellung, sie ist unvergleichbar. Tolle Ausstellungen, die man immer wieder gerne sehen möchte. Kunst, die auch unsere Räumlichkeiten und unsere Gäste bereichert.
Marika Krücken, Autorin

Deine Kunst berührt und bewegt die Menschen. Es ist mir eine Ehre mit dir zu arbeiten und dich zu begleiten.
F. D., Kunstakademie Düsseldorf

Abutalebis Kunst: Sehr nah am Leben mit einer verständnisvollen Leichtigkeit. Hart und sanft zugleich.
Eisenfrank

Viele Bilder sind vergänglich, aber wer Text und Bild von Gila Abutalebi in sich aufnimmt,
der wird sie in sich weiterleben lassen.
Martina Strobel

Berührende Texte, die das Leben treffend in all seinen Facetten wiedergeben, die Transparente Lyrik, lässt den Betrachter diesen Durchblick wunderbar erfassen.
Dr. P. Wüller

Lyrik mal ganz anders – zum virtuellen anfassen. Starke Themen, kluge Weisheiten – brillant umgesetzt in anspruchsvollen (faszinierenden) Formen und Farben.
Herbert Thyssen, Unternehmer

Wenn das Verborgene aus dem Dunkel ans Licht trifft – wird es transparent! Die Künstlerin versteht es meisterhaft diesen Moment in Wort und Bild zu bannen. Chapeau!!!
Marcus M. Mies, Schauspieler